Felix Maria Arnet—Executive Coaching
Felix Maria Arnet – fünffacher Buchautor
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Die Bilanz der Wahrhaftigkeit
Arnet zu lesen bedeutet, das Handwerk der Führung als eine Form der Selbsterkenntnis zu begreifen. Seine Bücher sind keine Ratgeber für das Mittelfeld; sie sind Partituren für jene, die bereit sind, die volle Verantwortung für ihre Biografie zu übernehmen – im Glanz des Erfolgs wie in der Asche der Niederlage. Er erinnert uns daran, dass die wahre Exzellenz erst dort beginnt, wo die Maske fällt und der Mensch sichtbar wird. Ein literarisches Exerzitium für alle, die wissen, dass Macht ohne Reflexion lediglich Lärm ist.
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Felix Maria Arnet erinnert uns daran, dass die härteste Währung im Boardroom nicht der Shareholder-Value ist, sondern die Integrität der eigenen Biografie. Seine Bücher sind Exerzitien für jene, die bereit sind, die Einsamkeit am Gipfel gegen die Freiheit der Wahrhaftigkeit einzutauschen. Ein literarisches Korrektiv zur Hybris der Gegenwart. (Auszug: Handelsblatt)
Felix Maria Arnet
Brutal gescheitert!
Wie der Start in ein neues Leben gelingt
Vorwort von: René Borbonus
René Borbonus, für mich ein Freund, ein stiller Mentor, kluger Ratgeber und Vorwortschreiber von „Brutal gescheitert“.
Beeindruckendes Zeugnis, was offene Worte bewirken können
Von René Borbonus
Felix Maria Arnet hat einen Anti-Ratgeber geschrieben. Und ich glaube, dass das Buch und seine Vorträge gerade deshalb hilfreicher sind als so mancher Ratgeber im klassischen Sinne.
Der Autor versucht nämlich nicht, ein so individuelles Thema wie das Scheitern in Binsenweisheiten und Formeln zu pressen, die für jeden passen und sich deshalb unpersönlich anfühlen. Zum Glück! Denn was könnte individueller sein als die persönlichen Niederlagen, die uns in unseren Grundfesten erschüttern?
Stattdessen nimmt der Autor sich des sensiblen Sujets an wie ein echter Freund: Er erzählt seine eigene Geschichte des Scheiterns – und zwar mit schonungsloser Offenheit. Und das ist es doch, was wir uns von einem Freund wünschen, den wir in den schwierigen Momenten des Lebens konsultieren: dass wir etwas aus seinem Erleben lernen und daraus auf uns selbst schließen können.
Wenn wir gescheitert sind, brauchen wir keine schlauen Ratschläge, wir brauchen Nähe. Und der Königsweg, um Nähe herzustellen, sind offene Worte. Erst dann helfen uns auch konkrete Handlungsimpulse und Tools zur Selbstanalyse (die es in diesem Anti-Ratgeber übrigens auch gibt). In diese Rolle des Freundes, der uns neue Sichtweisen eröffnet, indem er sich öffnet, springt der Autor in diesem Buch. Normalerweise tun wir das nur für unsere engsten Vertrauten. Felix Maria Arnet tut es für uns alle, ganz öffentlich, und das verlangt viel Mut.
Dass Niederlagen Sprungbretter sind, ist leicht gesagt. Die eigenen Niederlagen aufzuzählen und mit der Lupe bis ins unangenehmste Detail zu sezieren, auf dass andere davon profitieren können, ist etwas ganz anderes. Doch genau damit hilft der Autor seinen Lesern am meisten: Durch seine Geschichte beginnen wir, unsere eigene besser zu verstehen. Der Autorenfreund wird zum Vorbild, nach dem wir gesucht haben. Das ist das große Verdienst dieses Buches, das erst durch die persönliche Ebene erschlossen wird. Und dafür verdient sein Autor großen Respekt.
Besonders beeindruckt hat mich die aufmunternde Botschaft, dass Scheitern ein lebenslanger Prozess ist – keine Kinderkrankheit der Noch-nicht-Erfolgreichen. Wir sind lebenslang Lernende, und deshalb hat es sich auch nie „ausgescheitert“. Dasselbe gilt für das Scheitern in der Kommunikation: Der Tag, an dem wir es ein- für allemal verstanden haben und nie wieder in und an einem Dialog scheitern werden, wird nicht kommen. Auch in der Rhetorik lernen wir mehr aus den Fehlern, den Niederlagen, den Momenten des Scheiterns, als aus den großen Erfolgen.
Letztlich birgt auch das große Wagnis, sich konsequent vor Menschen zu öffnen, immer die Gefahr einer Niederlage. Wer sich dieser Herausforderung dennoch mutig stellt, dem darf man bescheinigen, dass er das lebensverändernde Potenzial des Scheiterns zu nutzen gelernt hat – und auch die Kraft der offenen Worte. Dafür hat Felix Maria Arnet meine Hochachtung.
Auch von diesem Buch hat am meisten, wer sich wirklich dafür öffnet, denn zur Offenheit gehören immer zwei. Dafür ist das Werk ein warmherziger, lebensbejahender Beweis: So wie man in der Kommunikation nie allein ist, ist man auch im Scheitern nie allein – oder muss es nicht sein. Dieses Buch ist wie jene rettende Stimme aus dem Off, die uns aus der Schockstarre heraus und wieder zurück in den Kontext holt, indem sie einen neuen Bezugspunkt setzt: Natürlich geht es weiter. Natürlich ist nicht Schluss, nur weil etwas schiefgegangen ist. (communico)
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René Borbonus setzt als einer der besten Rhetoriker im deutschsprachigen Raum Maßstäbe für Kommunikation und Präsentation. In über 20 Jahren entwickelte er sich zu einem Meister seines Fachs.
Die gläserne Decke als architektonischer Irrtum
In „So kommen Frauen in Führung“ wechseln Felix Maria Arnet und seine Coautorin Dr. Katja Kruckeberg die Perspektiven. Sie betrachtet das Parkett der Macht nicht als gottgegebenes Biotop, sondern als ein Konstrukt, das durchbrochen werden kann und muss. Es geht ihnen als Autoren nicht um die bloße Quote, sondern um die Befreiung von Potenzialen aus den Fesseln tradierter Rollenprosa. Die beiden Autoren sezieren die Mechanismen des Aufstiegs mit einer Nüchternheit, die befreiend wirkt.
Die Architektur der Ambition: „So kommen Frauen in Führung“
Wenn Dr. Kruckeberg und Arnet über den Aufstieg von Frauen in die Vorstände schreiben, meiden sie die wohlfeile Rhetorik der Diversitäts-Broschüren. Sie analysiert die Top-Ebene als ein System aus semiotischen Codes und territorialen Instinkten. Für die Entscheiderin oder den Entscheider von heute ist dieses Buch eine Lektion in strategischer Ästhetik. Die beiden Co-Autoren entlarven die „gläserne Decke“ als ein architektonisches Missverständnis, das oft nur durch die Unkenntnis der ungeschriebenen Gesetze der Macht aufrechterhalten wird.
Kruckeberg und Arnet dechiffrieren das Parkett der Führung als einen Raum, in dem Brillanz allein nicht genügt, wenn sie nicht mit der Meisterschaft der politischen Inszenierung gepaart ist. Sie fordern keine Anpassung, sondern eine Landnahme, eine Erweiterung des Führungshorizonts, die das Unternehmen aus der Gleichförmigkeit befreit. Mutig, entscheidungsreif und unprätentiös zu lesen.
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FELIX MARIA ARNET
Brutal gescheitert!
Wie der Start in ein neues Leben gelingt
216 Seiten
18,5 × 13,0 cm
Buch (kartoniert/Paperback/Softback)
Vorwort von: René Borbonus
978-3-86936-874-0
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FELIX MARIA ARNET
Gescheit scheitern
96 Seiten
17,0 × 11,5 cm Buch
(Kartoniert/Paperback/Softback)
978-3-86936-766-8
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KATJA KRUCKEBERG
FELIX MARIA ARNET
So kommen Frauen in Führung!
96 Seiten
17,0 × 11,5 cm
Buch (kartoniert/Paperback/Softback)
978-3-86936-845-0















